5.000 Euro für das Bielefelder BauernhausMuseum

Bankverein Werther fördert museumspädagogische Arbeit

Detlef Kropp, Direktor und Niederlassungsleiter des „Bankvereins Werther“ (3. v. l.) überreicht die Förderung an (v.l.) Lutz Volmer, Hilde Schöppner und Karl-Peter Abt.

Bielefeld. Der Bankverein Werther, Zweigniederlassung der Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold, fördert die museumspädagogische Arbeit des Bielefelder BauernhausMuseums mit einer Zustiftung über 5.000 Euro.

Das BauernhausMuseum in Bielefeld ist das älteste Freilichtmuseum Westfalens und gibt seit 1917 einen Einblick in das ländliche Leben um 1850. Vor 160 Jahren zählten noch Werte wie Gemeinschaft, Vertrauen, Verantwortung und Hilfe zur Selbsthilfe. Die Aufgabe des BauernhausMuseums ist es, diese Kultur und Werteorientierung im Bewusstsein zu erhalten und zu vermitteln. „Für diese Werte steht auch der Bankverein Werther ein“, sagt Detlef Kropp, Direktor und Niederlassungsleiter des „Bankverein Werther“ und Beiratsmitglied der Stiftung BauernhausMuseum. „Für uns ein guter Grund, um der Stiftung BauernhausMuseum Bielefeld in diesen Tagen eine Zustiftung über 5.000 Euro zur Verfügung zu stellen. Damit fördern wir gerne das breite museumspädagogische Angebot und tragen so zum langfristigen Erhalt bei.“

Das Kleinod zeigt Lebenswelten der ländlichen Bevölkerung und macht eine Zeitreise vom Spätmittelalter bis zur jüngsten Vergangenheit möglich. Die Basis dafür sind historische Exponate, die das Museum dauerhaft erhalten und für die Zukunft sichern möchte.

„Die Bemühungen, historische Objekte für die nachfolgenden Generationen zu sichern und sie immer wieder neu zu erklären, gehört zu unseren Kernaufgaben“, betont Museumsleiter Dr. Lutz Volmer. „Unser Ziel ist es, langfristig den Betrieb des BauernhausMuseums über unsere Stiftung zu sichern. Dies kann uns nur dank vieler engagierter Helfer und Förderer, zu denen auch der ‚Bankverein Werther‘ gehört, gelingen“, ergänzt Karl-Peter Abt, Vorstand der Stiftung BauernhausMuseum.

 

25. Oktober 2016